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Natur, Fischerei und Tauchen am Genfersee

Aktualisiert am 17.10.2026

Den See geniessen, ohne ihm zu schaden: wo die Schutzgebiete liegen, wie man vorschriftsgemäss fischt, wo und wie man taucht.

Ein lebendiger und geschützter See

Der Genfersee ist ein bedeutendes Überwinterungsgebiet für Wasservögel; er beherbergt begehrte Fische — Egli, Felchen, Seesaibling — und an seinen Ufern empfindliche Schilfgürtel und Wasserpflanzenbestände. Ein guter Teil seiner Ufer ist geschützt, auf Schweizer wie auf französischer Seite: Bevor du ankerst, tauchst oder fischst, musst du wissen, wo du bist.

Das Wichtigste in fünf Regeln

  1. Vogelreservate: Dort gilt Bundesrecht auch ohne Boje; kein Kitesurfen, keine Störung.
  2. Schilfgürtel und Wasserpflanzenbestände: entlangfahren, nicht durchqueren, und dort nicht ankern.
  3. Fischerei: ein Patent für die Uferseite, an der du fischst, und die Regeln des laufenden Jahres.
  4. Tauchen: Flagge A, nie vor einem Hafen, nahe einer Schiffsstation oder auf der Route der Passagierschiffe; Boote halten 50 m Abstand (100 m auf französischer Seite).
  5. Abfälle und Abwasser: Nichts gelangt in den See; Kajütboote behalten ihr Abwasser an Bord und entleeren es an Land (Genfersee-Reglement, Art. 10 und 90).

Mit der Navleman-Karte

Die App zeigt die Schutzgebiete und Lebensräume (Menü Naturräume), die Wasservogelreservate (Vögel des Sees), die günstigen Zonen für jeden Fisch (Fische und Fischerei), die Fischerei-Adressen (am Ende desselben Menüs) und 35 Tauchplätze (Tauchen).

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Quellen